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Von „Sensual Art“ zu „Susan Johne Fotografie“

„Unter welchem Namen möchte ich mein Unternehmen führen?“Diese Frage ist in der Anfangsphase eine sehr bedeutsame und durchaus schwierige. Darüber möchte ich heute berichten und Euch dazu einladen in meine Gedanken einzutauchen. Man möchte einen besonderen Namen haben, der einen nach Außen präsentiert, voller Kreativität, mit einer Geschichte dahinter, etwas ausgefallenes vielleicht, oder doch ganz schlicht? Deutsch oder Englisch oder gar ein französischer Namen? Man soll sich daran erinnern und am besten sofort wissen um welchen Fotografen es sich handelt, wie seine Werke aussehen, was er schon alles gemacht hat, usw…. Doch wie sieht denn die Realität aus? Das kann ich Euch sagen: In meinem Fall (ich möchte hier einfach nicht von allen sprechen) sehr schwer. Warum? Naja weil man sich eben genau diese Fragen stellt und einem massig viele Namen einfallen, aber einfach kein Knaller dabei ist. Und sich mit seinem eigenen Namen benennen? Echt jetzt?! Ach warum? Das wäre doch sicherlich langweilig. Und außerdem ist das doch so weit verbreitet. Ja, ja, ja … Im Nachhinein stellte sich dann heraus, das der Name „Sensual Art“ für viele abschreckend ist.
Ich schätze mal ca. 80% dachten generell, es ist eine Fake-Seite (egal ob auf Facebook, Instagram oder mit meiner Homepage), da es mit dem Wörtchen „sensual“, zu Deutsch „sinnlich“ schon wieder etwas in die erotische Richtung geht und damit ja leider des öfteren Unfug betrieben wird. Demnach lässt der Vorsichtige erstmal vorsorglich die Finger davon, was ich durchaus gut nachvollziehen kann. Und dabei war der Name „Sensual Art“ eher unter der Prämisse entstanden, das ich eben sinnliche Kunst darstellen wollte. Nicht im erotischen Sinne, sondern im Sinne der Hingabe für etwas Schönes. Den Sinn schärfen für die schönen Dinge auf unserer Erde, gekoppelt mit dem Menschen selbst. Der Blick, nein besser gesagt MEIN Blick, auf faszinierendes, wunderschönes, seltenes, oder auch vielfaches, einfach auf Dinge die mir am Herzen liegen, Situationen, Personen, usw. . Ich wollte (und will natürlich immernoch) eben genau diese sinnliche Kunst für die Ewigkeit festhalten und sie mit der Welt teilen. Aber schweifen wir mal nicht zu sehr in die Melancholie ab. Kurz um, dieser Name „Sensual Art“ hat mir meinen Anfang geebnet und ich bin dankbar dafür. Er ist nicht nur aus einer Laune entstanden, sondern durch ein Gespräch mit einer sehr lieben Person. Aber nun wird auch dieses Kapitel beendet und ein neues begonnen. Ich bin gespannt auf alles was kommt und ob sich meine Gefühle bewahrheiten. Lange habe ich über den Schritt der neuen Namensgebung nachgedacht und habe mich letztendlich für meinen Namen entschieden, denn ich stehe dahinter ob nun Privat oder mit meinen Bildern. „Susan Johne Fotografie“ startet in ein neues Kapitel…

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